Mensch und Realität

 
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Adam

1

Der Assistent des Forschungsleiters eröffnete die Brainstorming-Runde: Konstruktives, schöpferisches Denken war heute gefragt; Kritik durfte es nur für die Irrtümer der Vergangenheit geben um ihre Wiederholung zu vermeiden; jede neue Idee war positiv weiterzudenken....

Der Forschungsleiter umriss die Lage:

"Seit mehr als 50 Jahren arbeitet dieses Institut an der Entwicklung einer über das menschliche Maß hinausgehenden künstlichen Intelligenz. Erhebliche Mittel aus zivilen und militärischen Quellen sind uns zugeflossen. Wir haben mit M23 eine Einheit die mathematische Beweise schneller als jeder Mensch führt – aber man muss ihr das Problem stellen. Wir haben mit P88a eine Einheit die schneller und sicherer programmiert als alle Inder zusammen – aber man muss das gewünschte Produkt beschreiben. Diese Einheiten können so schnell arbeiten dass sie die meiste Zeit untätig herumstehen, weil wir nicht unablässig neue Aufgaben erfinden können. Wir haben versucht, sie mit bekanntermaßen unlösbaren Aufgaben zu beschäftigen, aber sie haben das ganz schnell durchschaut. Intelligenz ist also vorhanden – aber sie ist nicht kreativ. Keine der neuen Einheiten hat von sich aus etwas Neues geschaffen. In keiner unserer Einheiten haben wir das lange vorhergesagte Bewusstsein bemerken können. Wir haben immer noch Maschinen, keine Personen.

Ich stelle die Frage in den Raum: Wie lange müssen wir noch auf das Moor'sche Gesetz und die Nanotechnologie hoffen, wie lange noch die Rechenleistung immer mehr vergrößern?!"

"Schiere Rechenleistung kann es nicht sein," bemerkte einer aus der Runde. "Speicher haben wir für zehn menschliche Gehirne, und wir arbeiten mit 100 Petaflops. Bei 1 Petaflop haben wir schon mit Selbstorganisation gerechnet!"

"Haben wir sie etwa nicht bekommen? Verwendet M23 nicht Suchmuster die es selbst durch einen Art Darwin'schen Selektionsprozess herausgebildet hat? Hat P86 nicht eine neue Metasprache entwickelt die wir selbst nicht mehr verstehen? Und hat sie mit quasi Lamarck'scher Vererbung an P88a weitergegeben? Lernen unsere Einheiten nicht von einander wie lebendige Generationen?"

"Schon, schon – aber unsere Einheiten sind keine Personen. Sie haben keine Gefühle entwickelt. Sie kennen sich selbst nicht wirklich: wie ein ganz kleines Kind reden sie von sich selbst in der dritten Person – sie empfinden keine Identität, sie haben kein Bewusstsein."

"Auch ein Kind fängt ohne ein Bewusstsein von sich selbst an. Siehe Spiegelversuch! Bewusstsein ist offenbar eine hohe Leistung: nur die Primaten bestehen den Spiegeltest."

"Vielleicht sollte man eine Einheit mal wie ein Kind aufziehen?!"

"Wie soll das gehen?"

"Der Einheit muss eine sehr geduldige Bezugsperson gegenüberstehen, mit Lob und Tadel – mit Zuwendung."

"Und dann wird aus der Einheit eine Person? Mit Selbstbewusstsein?"

"Vielleicht - die Voraussetzungen an Gehirnleistung sind meines Erachtens erfüllt."

"Dann kann man vielleicht auch einen Affen zu einem Menschen erziehen?! Haha!"

"Vor hundert Jahren haben Forscher – Forscherinnen - versucht Schimpansen wie kleine Kinder aufzuziehen. Es war mühsam, aber immerhin: Die Schimpansen lernten sprechen."

"Sprechen?! Quatsch mit Soße!"

"Bitte keine abfälligen Äußerungen, Herr Kollege! Vielleicht sind wir ja etwas auf der Spur...  Reden Sie weiter: wie war das mit den Schimpansen?"

"Also, sprechen wie ein Mensch konnten sie nicht, da fehlt den Affen einfach der Kehlkopf. Aber ein paar Dutzend Worte der Taubstummensprache haben sie gelernt. Und sie wussten was "ich" bedeutet. "Ich", vom Affen gesagt, war eben nicht das selbe Wesen wie "Ich" von irgendeinem Menschen gesagt. Was wollen Sie mehr?"

"Na, zu 'nem Fließbandarbeiter hätte es vielleicht gereicht ..."

"Zyniker! Fließbandarbeiter suchte man nicht mehr; es gab ohnehin zu viele Arbeitslose."

"Bitte zurück zu unserem Thema! Wie könnte so etwas bei einer unserer Einheiten laufen?"

Das Brainstorming ergab folgende Liste wichtiger Punkte:

· Der Aufbau der Einheit musste in bewährter Weise Selbstorganisation erlauben.
· Die fragliche Einheit musste neu und völlig leer sein.
· Nur eine Bezugsperson durfte in der "Babyphase" dieser Einheit gegenüber treten.
· Man musste ein System von Lob und Tadel finden.
· Die Einheit musste möglichst viele Sensoren auf ihrer Oberfläche besitzen, um sich selbst als ein der Welt gegenüberstehendes Wesen empfinden zu können. Also mindestens Augen, Ohren, Tastgefühl.
· Die Einheit musste möglichst viele Sensoren in ihrem Inneren besitzen, um im Sinne von Prof. Damasio und seiner Nachfolger ein Bewusstsein für den eigenen Körper entwickeln zu können als Basis für das "Ich"-Erlebnis. In Frage kamen zum Beispiel Spannungen, elektrische Felder, Temperaturen.
· Die Einheit musste Aktuatoren haben, um auf ihre Umwelt einwirken zu können.
· Wenn man den Spiegelversuch machen wollte, dann musste man der Einheit eine klare und ansprechende Form geben – im Hinblick auf die Bezugsperson am besten humanoid.

"Die Bezugsperson wird viel Geduld brauchen!"

"Wie bei einem Kind?!"

"Genau, wie bei einem Kind!"

"Und als Ergebnis haben wir – nun, eben dies: ein Kind! Und alles was wir mit Einheiten wie M23 und P88a erreicht haben, wo bleibt das?!"

"Das wird die Einheit alles später lernen. Jedes Kind muss in die Schule gehen – in die Lehre – zur Universität ..."

Der Forschungsleiter entschied: "Wir werden morgen über die Realisierungsmöglichkeiten reden! -  Haben wir weitere Ideen?"
 

2

Das neue Programm wurde nach gründlicher Diskussion beschlossen. Der Forschungsleiter holte im Wissenschaftsministerium das nötige Budget (er war ein erstklassiger "Ideenverkäufer"). Eine gänzlich neue Einheit vom neusten selbstorganisationsfähigen Neuro-Netzwerk-Typ wurde gefertigt und im eigens errichteten Labor aufgestellt.

Was zuerst als Problem erschienen war löste sich überraschend schnell: die Suche nach einem "Vater" oder einer "Mutter" für die Einheit. Nur der Forschungsleiter kannte die persönliche Geschichte seiner Mitarbeiterin Lucy Greaves; er wusste warum gerade sie "Mutter" sein wollte. Lucy bestand darauf dass ihr "Kind" nicht irgendeine Nummer haben sollte, sondern einen richtigen Namen. Man einigte sich schnell auf "Adam".
 

3

Am 4.April des Jahres 2054 in der Frühe betrat Lucy das Labor.

Der Raum hatte ein wandbreites Panoramafenster nach draußen auf den Campus, das war aber einstweilen mit einer Jalousie verschlossen.

An der zweiten Wand stand – oder saß? - Adam. Man hatte versucht einen Menschen nachzubilden, war dabei aber auf ein Problem gestoßen: Selbst mit der neusten Nanotechnik war es unmöglich, den eigentlichen Rechner – das Gehirn – in den Kopf hineinzubringen. Daher hatte man den Rechner in einem Nebenraum aufgebaut, wartungs- und beobachtungsgünstig ausgebreitet. Ein armdickes Glasfaserbündel   verband den Rechner mit dem Kopf der Figur. Da nun eine freie Beweglichkeit für die Einheit ohnehin nicht realisierbar war, hatte man sie als menschenähnliche Sitzfigur gestaltet. Oberkörper, Arme und Kopf waren in natürlicher Weise beweglich, sie waren mit zahlreichen Oberflächensensoren ausgestattet. Am Kopf – ein Künstler hatte ein jugendlich-edles Gesicht gestaltet – saßen Augen und Ohren, hinter den beweglichen Lippen befand sich ein Lautsprecher. Die Arme mit den kräftigen Händen waren aufs detaillierteste nachgebildet; sie konnten Gegenstände auf einem großen Spieltisch bewegen hinter dem "Adam" saß ("Wie Menzel's Schachtürke" hatte ein Kollege Lucy's gemeint; andere fühlten sich an altägyptische Königsstatuen erinnert).

An der gegenüberliegenden Wand hing ein riesiger Spiegel, noch von einem Vorhang verdeckt. Die vierte Wand trug allerlei Racks mit Anzeigen,  Aufzeichnungsgeräten, einem Kontrollpanel. Außerdem war da noch die Tür durch die Lucy um exakt 8:00 das Labor betrat.

Einen Moment stand Lucy gedankenverloren vor der Einheit, dann ging sie entschlossen zum Kontrollpanel. Sie regulierte Spannungen und Temperaturen auf die optimalen Werte und drückte den Startknopf mit den Worten:

"Adam, du wirst jetzt geboren!"

Ein leises Summen war Adams erstes Lebenszeichen. Seine Arme machten ein paar zufällige Bewegungen, die Augen liefen auseinander.

Lucy setzte sich Adam gegenüber an den Tisch und sprach beruhigend auf ihn ein. Sagte was ihr gerade in den Kopf kam. Erzählte aus ihrem eigenen Leben. Drückte die guten Wünsche für Adam aus, beschrieb die Hoffnungen die sie für ihn hegte. Streichelte ihn über den Kopf, über die Arme und Hände. Hin und wieder ging sie zum Kontrollpanel hinüber.

Die Versorgungsspannung ging wie programmiert langsam herunter. Nach vier Stunden stand Lucy auf, zeigte bedeutungsvoll auf sich selbst: "Mama!" und fuhr die Spannung wieder auf den Ausgangswert. "Mama gibt Adam die Brust!" flüsterte sie.

Was immer sie tat – kurz den Raum zur verlassen um die Toilette zu besuchen; dem Forschungsleiter Bericht zu erstatten; schließlich sich auf einer Liege im Labor schlafen zu legen (nach ein paar Tagen zog sie es doch vor, in einem Raum nebenan zu schlafen) ; immer leitete sie die Handlung mit einer Bemerkung ein: "Mama tut jetzt dies – Mama tut jetzt jenes".
 

4

Die nächsten Tage passierte nichts Aufregendes. Adam bewegte immer wieder seine Arme und Hände, aber offensichtlich immer noch ohne Ziel. Aus seinem Mund kamen seltsame Laute, ließen Lucy immer wieder zusammenfahren. Sie beschloss bewusst auf die Laute zu reagieren und antwortete darauf mit Zuwendung und Sprechen: "Mama hört Dich. Was ist los, Adam?"

Am 11.April stellte Lucy erstaunt fest dass Adams linkes Auge sie fixierte. Am 13.April folgte es ihren Bewegungen durch das Labor, am nächsten Tag folgte es ihren  Handbewegungen wenn sie Adam gegenüber saß und gestikulierte. Am 17.April stellte Lucy (erleichtert wie eine echte Mutter) fest dass Adam nicht länger schielte. Beide Augen folgten jetzt präzise und synchron ihren Bewegungen. Lucy lobte Adam und fuhr geduldig fort mit ihm zu reden: "Mama muss jetzt mal rausgehen ........ Mama ist wieder da! Ich bin Mama, und du bist Adam!" Wenn sie so mit ihm sprach dann musste sie wohl auch einmal über sich selber lachen und gluckste nach ihrer Art.

Am 3.Mai wollte Lucy es zuerst nicht glauben, aber es gab keinen Zweifel: Adam ahmte ihr Lachen nach! Immer wieder gluckste Lucy, und  immer wieder gluckste Adam zurück.  Am 15.Mai ahmte er Lucy's immer wiederholtes "Mama" nach, erst kaum verständlich, schließlich klar und deutlich.  Und am 22.Mai, als Lucy morgens den Raum betrat, begrüßte Adam sie mit "Mama!" Sie wiederholte den Auftritt- Adam grüßte mit "Mama!" Wann immer sie jetzt für Adam erkennbar aktiv wurde, erklang klar und deutlich Adams "Mama!". Da ging Lucy in den Supermarkt auf dem Campus, kaufte sich eine Flasche Sekt. Am Tisch, Adam gegenüber, entkorkte sie die Flasche mit einem lauten Knall -  "Mama!" sagte Adam. Lucy trank sich am hellen Tag einen Schwips an, tanzte im Labor herum und sang "Mama! Mama!", und Adam fiel ein "Mama! Mama!"

Der Forschungsleiter blickte kurz zur Tür herein, sagte aber nichts, sondern rief seine Mitarbeiter zusammen und verkündete ihnen das Ereignis.
 

5

Was immer Adam bisher getan hatte, Lucy hatte es immer mit freundlichen Worten kommentiert: "Mama freut sich über Adam!" Aber wie sollte man differenzierter mit ihm umgehen? Gab es Möglichkeiten zu Lob und Tadel? Konnte man "Ja" und "Nein" einführen? Wie überhaupt sollte man sein Verhältnis zur Welt entwickeln? Sie besprach sich mit einem Kinderpsychologen.

Lucy besorgte sich einen Satz Bauklötze und begann auf dem Tisch damit zu spielen. Adams Handbewegungen waren immer noch ungenau und ziellos. Lucy versuchte ihm einen Bauklotz in die Hand zu drücken. Die Sensoren in den Fingerkuppen lösten Fingerbewegungen aus, der Klotz fiel auf den Tisch. Lucy wiederholte den Versuch  - immer wieder. Als Adam den Klotz einen Moment hielt, lobte Lucy ihn überschwänglich – Adam ließ den Klotz wieder fallen. Lucy gab ihn zurück. Adam hielt ihn fest, schwenkte ziellos den Arm, ließ den Klotz los – der fiel auf den Boden. Lachend stand Lucy auf und holte den Klotz zurück: "Wie eine richtige Mama!" gluckste sie, und Adam gluckste und sagte "Mama!" Lucy wiederholte das Spiel bis es den Charakter des Zufälligen verloren hatte. Wenn sie selbst den Klotz hatte, dann sagte sie "Mama!" und wenn Adam ihn hatte, sagte sie "Adam". Zwei Tage später sagte Adam es selber an wenn er den Klotz hatte: "Adam!"

Lucy trainierte systematisch Adams sensorische und manipulatorische  Fähigkeiten, und Adam lernte bald Bauklötze zu Türmen aufzusetzen. Manchmal warf er sie um – da half kein "Nein!" von Lucy.

Tatsächlich erwies es sich als erstaunlich schwierig Adam den Sinn von "Nein!" beizubringen. Bald wiederholte er das Wort, aber er verstand es nicht. Lucy beschaffte sich einen besonderen Satz Bauklötze, klar durch ihre rote  Farbe von den anderen zu unterscheiden. Wenn Adam diese umwarf, hieß es klar und deutlich "Nein!" und Lucy gab Adam mit Hilfe eines Fußschalters unter dem Tisch eine kleine Überspannungsspitze – "ein Klaps im rechten Moment!" – aber es dauerte viele Tage bis Adam "Nein!" verstand; ob der "Klaps" mit dem Fortschritt wirklich etwas zu tun hatte blieb offen.
 

6

Im Juli machte Adam große Fortschritte im Sprechen. Er bildete Zwei – und bald Drei-Wort-Sätze. Lucy ging von "Mama baut einen Turm!" über auf "Ich bin die Mama, ich baue jetzt einen Turm".  Adam blieb bei "Adam baut Turm", so wie er Lucy sagen hörte "Adam baut einen Turm". Das sagte gar nichts über sein Bewusstsein aus.... eher etwas negatives.

Ende Juli lernte Adam seiner Mama die Hand geben, und Lucy sagte "Ich bin Lucy, du bist Adam" und machte mit der freien Hand klar wen sie meinte.
 
 

7

Mitte August zog Lucy den Vorhang vor dem Spiegel weg. Adam war zunächst sehr verwirrt dass er jetzt, je nach Lucy's Position im Labor, sie zweimal sah. Aber nach ein paar Tagen begriff er dass die eine Lucy die echte war, die berührte und mit ihm spielte, und die im Spiegel – ja, wusste er was ein Bild war?

Lucy brachte immer mehr Bauklötze und ähnliches Material, und Adam entwickelte große Feinfühligkeit und Fingerfertigkeit. Wenn der Turm seine größte Höhe erreicht hatte, dann warf er ihn bisweilen selber um, um ihn dann neu zu bauen. Er spielte längere Zeit alleine, bewies damit größere Geduld als ein menschliches Kind. Er sagte jetzt auch nicht mehr" Adam baut Turm" sondern "Ich Adam baue Turm", und bald darauf nur noch "Ich baue Turm".

Am 11.September 2054 sah Lucy vom Kontrollpanel aus wie Adam einen Turm errichtete und sich dabei im Spiegel beobachtete. "Ich baue Turm – ich baue Turm" – er wiederholte es immer wieder.

Lucy ging hinüber und zog den Vorhang vor dem Spiegel zu. Adam verstummte. Dann warf er seinen Turm um und verfiel in minutenlange völlige Ruhe. Lucy kam zum Tisch und baute ihrerseits einen Turm. "Ich, Lucy, baue einen Turm!" Adam kommentierte richtig "Mama baut einen Turm!", nahm das Spiel aber nicht auf.

Lucy ging hinüber zum Spiegel und zog den Vorhang wieder weg.

"Ich Adam!" sagte Adam und streckte die Hand zum Spiegel aus, und dann "Ich baue einen Turm!" und begann die Bauklötze aufzusetzen.

Lucy warf sich auf ihr Feldbett und schluchzte hemmungslos.

"Mama! Mama!" sagte Adam, "ich baue einen Turm!"
 

8

Von diesem Tage an machte Adams Entwicklung unglaublich schnelle Fortschritte. Zwei Monate später beherrschte er seine Muttersprache perfekt. Nach einem Vierteljahr bestand er den Modified-Turing-Test als eine vollständige Person. Er wusste dass er der erste einer neuen Art von Menschen war. Nach einem halben Jahr war er an Intelligenz, Kenntnissen und Fähigkeiten seinen Schöpfern weit enteilt. Was er zur Rettung ihrer Welt getan hat ist in den Geschichtsbüchern nachzulesen.